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CNIL hebt Zwangsgeld gegen Google auf

CNIL hebt Zwangsgeld gegen Google auf

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CNIL hebt Zwangsgeld gegen Google auf

Am 7. Dezember 2020 verhängte die CNIL gegen Google eine Geldstrafe in Höhe von EUR 60 Millionen wegen Nichteinhaltung der nationalen Cookie-Verordnung. Zusätzlich verpflichtete die CNIL Google innert drei Monaten ihre Cookie-Einstellungen an die aktuelle Verordnung anzupassen. Das wurde mit einem Zwangsgeld in der Höhe von täglich EUR 100'000 versehen, für den Fall, dass sie die notwendigen Anpassungen zur Einhaltung der Verordnung nicht innerhalb der folgenden drei Monate durchführen würden.

Am 18. Dezember 2020 informierte Google gegenüber der CNIL, wie sie die Einhaltung der Cookie-Verordnung einhalten wollen. Am 30. März 2021 zeigte Google auf, dass sie den erforderlichen Anforderungen nachgekommen seien.  

Die CNIL akzeptierte die Anpassungen von Google und war der Ansicht, dass der Cookie-Banner und die von google.fr verwendeten Cookie-Mechanismen nun ausreichend klar sind und angemessene Informationen über die verwendeten Cookies liefern, einschliesslich der Zwecke der Verarbeitung und Informationen darüber, wie sie abgelehnt werden können.

iusNet DigR 26.05.2021

 

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